Das Donauinselfest ist quasi jedes Jahr ein MUST. Gemeinsam mit MBF hab ich auch dieses Jahr wieder den Trubel auf der Insel genossen und ziehe Resumee:
- Riesenbrezeln aus dem Salzburgerland schmeckten auch heuer wieder herrlich - vor allem die Nussbrezeln *mhhhh* einzig die Teuerung von 30 Cent pro Stück im Vergleich zum Vorjahr ist ein bisserl happig.
- Wenn man nach 18 h auf der Insel eintrifft, kommt man nur sehr langsam voran. Sogar der Weg an der Uferpromenade ist dann schon dicht besiedelt.
- Ein Toastlangos kostete sagenhafte 4 Euro!! Kein Wunder, Öl ist ja ziemlich teuer im Moment und der Langos hat nur so getrieft davon... War dennoch sehr gut.
- Wolfgang Ambros' "Du bist wia die Wintersun" live gehört (wenn auch nur aus dem Hintergrund) bereitet einfach Gänsehaut!
- Die ö3-Bühne hatte auch in diesem Jahr tolle Künstler zu bieten. Am Besten war natürlich SUNRISE AVENUE!!! Einfach genial! Mario Lang haben wir uns auch angehört - aber nur, um unsere guten Plätze direkt vor der Videowall und unweit der Bühne zu sichern ;-)
- Die Countryinsel war auch heuer wieder top! Und ich glaub es ist an der Zeit für mich, Line Dancing zu erlernen. Es machte schon das Zusehen so großen Spaß! Und von der Oma bis zur Tussi hat sich jeder daran versucht.
- Heuer hatten wir nach langer Zeit s'Mannderl wieder mal im Schlepptau. Ich denke, er ist nur meinetwegen mitgekommen (war ja unser Hochzeitstag), das find ich so lieb von ihm :-) Ich weiß ja, dass Menschenaufläufe und der ganze Trubel auf der Insel normalerweise nicht so seins sind...
- Auch heuer chauffierten wieder hunderte von Eltern ihre Babies im Kinderwagen und Kleinkinder (schlafend am Arm, schlafend Huckepack oder auf den Schultern sitzend) mühsam durch die Mengen. Und auch heuer hab ich mir wieder gedacht: "Die armen Kinder!" Der Lärm, die vielen Menschen... und das ganze gen Mitternacht. Muss sowas sein? Aber der Höhepunkt war ja wohl die Durchsage von Gustav Götz kurz vor Beginn des Sunrise Avenue Konzertes auf der ö3-Bühne, dass sich die verlorengegangenen Kinder oder halt die Eltern, die ihre Kinder nicht mehr finden können, doch bitte vor seinem Mischpult neben der Bühne treffen mögen. Unglaublich!


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