In den letzten Wochen ging es bei uns ziemlich chaotisch zu. s'Mannderl war im Krankenhaus und anschließend 2 Wochen im Krankenstand. Somit musste ich in der Früh die Kinder in Kindergarten und Schule abliefern, dann in die Arbeit weiterflitzen (um die Stoßzeit ein tolles Unterfangen und einmal war ich statt 45 min gut 1,5 Stunden unterwegs), wieder zurück nach Hause um die Kinderchen einzusammeln, dazwischen den Verband vom Mannderl neu verbinden etc.
Seit Montag geht er nun wieder arbeiten und es ist Ruhe eingekehrt. Alles nimmt seinen geregelten Ablauf, ich muss keine Dienste tauschen oder länger im Büro bleiben weil ich später komme. Alles beim Alten sozusagen.
Vergangenen Donnerstag die nächste Schrecksekunde. Handy läutet, die Direktorin der Schule spricht irgendwas von Lena - Sturz - Zahn - Blut... Sie ist in der Schule über ihre eigenen Füße gestolpert und so unglücklich gefallen, dass sie sich einen Milchzahn (der schon gewackelt hat) ausgeschlagen hat und das Zahnfleisch der beiden oberen Schneidezähne eingerissen hat. Sah alles in allem sehr unschön aus, die Kleine hat natürlich geweiint und Angst gehabt, das würde nun immer so aussehen...
Kind geschnappt, ab zum Zahnarzt. Die Ärztin hat erstmal keine "Schäden" feststellen können. Die Zähne sind zwar leicht beweglich gewesen - sind aber auch erst vor kurzem gewachsen. Sie hat uns aber gesagt, die Schulleiterin möge doch bitte einen Unfallbericht an die AUVA schicken, weil es ein Schulunfall war. Und sollten Spätfolgen auftreten, ist Lena versichert...
Ich hoffe nicht, dass der Zahn/die Zähne abstirbt/absterben oder sonstige Komplikationen auftreten. Ach muss immer was passieren???
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